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Erster digitaler Jugend debattiert-Wettbewerb in Deutschland

Allgemeines

Nach dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie Mitte März wurden zunächst alle Jugend debattiert-Wettbewerbe weltweit abgesagt. Am 26. und 27. Mai hat der bundesweit erste Jugend debattiert-Wettbewerb online in Hamburg stattgefunden – für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des dortigen Landeswettbewerbs, der infolge der Covid-19-Pandemie abgesagt werden musste. Zwölf Jugendliche aus diesem Kreis hatten sich für das Experiment angemeldet. Hoch aktuelle Themen standen zur Debatte: „Soll in Deutschland ein Umweltpfand auf Tablets und Handys eingeführt werden?“ war zum Beispiel die Debattenfrage der Altersgruppe 1. Jonathan Kotian vom Immanuel-Kant-Gymnasium Marmstorf ging souverän als Sieger aus diesem Finale hervor.

Tags darauf folgte der Wettbewerb der Altersgruppe II zunächst mit einem spannenden Halbfinale zum Thema „Soll in Hamburg, wie in Berlin, ein Mietendeckel eingeführt werden?“. Im anschließenden Finale argumentierte Annika Rittmann vom Gymnasium Blankenese überzeugend gegen die Einführung eines befristeten Immunitätsausweis für Covid-19-Erkrankte und wurde zur Online-Siegerin der Altersgruppe II gekürt.

 

Übrigens: Bereits letzte Woche fand das erste internationale digitale Landesfinale von Jugend debattiert in Russland statt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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