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Bogotá: IV. Internationales Finale Jugend debattiert in Südamerika

Jd weltweit

Jugend debattiert auch in fernen Ländern: Die kolumbianische Hauptstadt Bogotá ist Austragungsort des IV. Internationalen Finales „Jugend debattiert in Südamerika“. Vom 05. bis 08.11. kommen die Sieger der Jugend debattiert-Wettbewerbe aus 8 Ländern der Neuen Welt in Bogotá zusammen, um den Besten oder die Beste unter ihnen zu ermitteln. Vertreten sind Schülerinnen und Schüler aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay, Peru und in diesem Jahr erstmals auch aus Kolumbien und Costa Rica. Sie haben alle Jugend debattiert im Deutsch-Fremdsprachenunterricht kennengelernt.

Daher findet das Internationale Finale, wie schon die vorausgegangenen Landeswettbewerbe, in deutscher Sprache statt. Das Finale ist Teil der Feierlichkeiten zum Alexander-von-Humboldt-Gedenkjahr. Zum Programm gehört auch ein Empfang in der Residenz des Deutschen Botschafters, Finalort ist das Colegio Andino in Bogotá. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wird durch ihren Leiter Jugend debattiert, Ansgar Kemmann vertreten sein, als Turnierassistenz mit dabei ist Louis Kruse, Landessieger Jugend debattiert 2019 aus Nordrhein-Westfalen, der inzwischen in Costa Rica zur Schule geht.

Jugend debattiert in Südamerika ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie Stiftung und der Zentralstelle für das Auslandschulwesen (ZfA) im Bundesverwaltungsamt. In den teilnehmenden Ländern wird Jugend debattiert durch den jeweiligen Fachberater der ZfA koordiniert. Teilnehmen können Schulen der Partnerschulinitiative des Auswärtigen Amtes (PASCH), die das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD II) oder das Deutsche Internationale Abitur anbieten.

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